„Konzert zur Verabschiedung“ in der St. Pankratiuskirche

Tina Röber-Burzeya (Mitte) musiziert mit Eckart Altenmüller und Bärbel Altenmüller.

Am kommenden Sonnabend, 10. Januar 2025, findet um 19 Uhr in der St. Pankratiuskirche das „Konzert zur Verabschiedung“ statt. Das Konzert ist das letzte Konzert von Tina Röber-Burzeya an der Orgel. Sie musiziert gemeinsam mit Eckart Altenmüller (Flöte) und Bärbel Altenmüller (Violoncello). In den vergangenen 20 Jahren hat sie regelmäßig mit den beiden Musikern konzertiert, was diesem Abschied eine persönliche Note verleiht.

Die besondere Atmosphäre des Abends wird durch den von Kerzenlicht erfüllten Kirchenraum geprägt; auch der Weihnachtsbaum wird noch leuchten.

Das Programm spannt einen Bogen von der Barockmusik bis zur Romantik. Den Auftakt bildet das Präludium e-Moll BuxWV 142 von Dieterich Buxtehude, einem eindrucksvollen Werk der norddeutschen Orgelschule. Die Sonate e-Moll op. 1 Nr. 1b von Georg Friedrich Händel für Flöte und Basso continuo zeichnet sich durch sangliche Melodik und elegante barocke Formgebung aus.

Mit Jean Langlais’ „Thema und Variationen“ aus Hommage à Frescobaldi erklingt ein Werk des 20. Jahrhunderts, das barocke Vorbilder in moderner Tonsprache reflektiert.

Die Sonate BWV 1020 von Johann Sebastian Bach für Flöte und obligates Cembalo zeigt das gleichberechtigte, lebendige Zusammenspiel der beiden Instrumente.

Den Abschluss bildet Franz Liszts „Präludium und Fuge über B-A-C-H“, ein großangelegtes Orgelwerk zwischen barocker Tradition und romantischer Klangsprache.

Das Konzert dauert etwa eine Stunde. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Download als PDF

Nach oben scrollen