Die Omas gegen Rechts aus Burgdorf, Lehrte, Uetze und Sehnde wollen am kommenden Sonnabend, 11. April 2026, erneut in Lehrte mit einer Mahnwache ein Zeichen für eine freie, demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft setzen. In der Zeit von 12 bis 13 Uhr werden sie in der Zuckerpassage schweigend daran erinnern, dass Demokratie kein Geschenk ist, sondern erarbeitet und immer wieder verteidigt werden muss.
Wer gemeinsam mit den Omas und Opas gegen Rassismus, Antisemitismus, rechtsextreme Tendenzen und das Recht des Stärkeren eintreten möchte, kann sich der Mahnwache anschließen.
Neben den Mahnwachen in Lehrte, Burgdorf und Uetze engagieren sich die Omas und Opas unterschiedlichen Alters derzeit vor allem in enger Zusammenarbeit mit Schulen gegen Rassismus. Gemeinsam mit dem Antikriegshaus in Lehrte-Sievershausen arbeiten sie an einem Projekt zum Kommunikationstraining unter dem Motto „Mit Andersdenkenden reden“.
Rechtzeitig vor Beginn der CSD-Saison soll den Omas der Gruppe aus Burgdorf, Lehrte, Uetze und Sehnde außerdem eine Fahne überreicht werden, die von einer Oma-Gruppe zur nächsten weiterwandern soll und sich derzeit in Brandenburg befindet.
