
WGS-Bürgermeisterkandidat und Fraktionsvorsitzender Rüdiger Nijenhof hat die Segelsparte des SSV Schillerslage auf dem Steinhuder Meer besucht. Auf Einladung von Johannes-Peter Reuter, dem Vorsitzenden der Segelsparte, informierte sich Nijenhof vor Ort über die Nachwuchsarbeit des Vereins.
Hintergrund des Besuchs war auch eine Spendenaktion aus dem Jahr 2024. Die WGS FreieBurgdorfer hatte damals über einen internen Spendenaufruf die Anschaffung von zwei neuen Jugendjollen für den Verein unterstützt. Nun konnte sich Nijenhof die Ausbildungsboote im Einsatz ansehen.
„Es ist großartig zu erleben, wie direkt und nachhaltig diese Spenden hier ankommen und den Jugendlichen eine sportliche Perspektive bieten“, sagte Nijenhof.
Die Segelsparte des SSV Schillerslage arbeitet nach Angaben des Vereins eng mit Schulen zusammen. Fast alle Grundschulen sowie weiterführende Schulen im Burgdorfer Stadtgebiet kooperieren mit dem Verein. Die Segel-AGs verzeichnen demnach großen Zulauf. Zudem veranstaltet das Team um Johannes-Peter Reuter mindestens einmal jährlich Jugendcamps, in denen Kinder und Jugendliche die Grundlagen des Segelns erlernen.
Während des Besuchs tauschte sich Nijenhof mit den Verantwortlichen über Sportförderung, Schulbauten und die Unterstützung des Ehrenamts aus. „Als Bürgermeisterkandidat ist es mein Ziel, das Rathaus als partnerschaftlichen Dienstleister zu öffnen, der das Ehrenamt unkompliziert unterstützt, statt es bürokratisch einzubremsen“, so Nijenhof.
Angesprochen wurde auch die Entfernung zum Hauptrevier am Steinhuder Meer, das rund eine Autostunde von Burgdorf entfernt liegt. Gerade für jüngere Nachwuchssegler sei dies mit erheblichem organisatorischem Aufwand verbunden.
„Die Ausbildung im Optimisten ist die Basis für alles. Mein langfristiger Wunsch für unsere Stadt wäre es, dass wir eine Möglichkeit schaffen, diese Grundausbildung für die Jüngsten an einer näher gelegenen Wasserfläche im Burgdorfer Umland zu realisieren“, erklärte Nijenhof.
Alle Beteiligten zogen nach Angaben der WGS ein positives Fazit des Besuchs.
